GEMMOZELL - Die Urkraft der Knospen

Die GEMMOTHERAPIE nutzt die biologische Energie von Pflanzen. Sie wurde im vorigen Jahrhundert von Dr. Henri Pol, einem belgischen Arzt und Biologen entwickelt. Die Gemmotherapie verwendet glycerinhaltige Mazerate, die aus frischen Pflanzenknospen und Embryonalgeweben im Wachstumsstadium, jungen Schösslingen, Würzelchen, inneren Rindengeweben von Wurzeln und Stängeln gewonnen werden. Sie ist eine Heilmethode, die im Rahmen der Gewebeentwässerung glycerinhaltige Mazerate und Urtinkturen verwendet, die aus frischen Pflanzenknospen und Embryonargeweben im Wachstumsstadium, wie jungen Schösslingen, Würzelchen, inneren Rindengeweben von Wurzeln und Stengeln gewonnen werden.
 
Die teilungsaktiven Zellverbände enthalten das gesamte genetische Programm der Pflanze wie Eiweiße, Enzyme, Wachstumshormone und embryonale Proteinkomplexe. Embryonales Gewebe hat ein enormes Teilungs- und Wachstumspotential, aber auch eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit für Irrtümer und Fehlteilungen. Um sich vor Fehlteilungen zu schützen, bedient sich der Organismus bestimmter Phytoproteine. Diese Phytoproteine entsprechen den Tumormarkern. Die Phytotherapie ist funktionell und metabolisch, das heißt, ein bestimmtes Kraut wirkt bei Magenbeschwerden, ein anderes bei Gallenleiden.

 
 

 
 Die Gemmotherapie wirkt auf der zellulären Ebene.
 

 
Herstellung
Die Mazerate, Grundlage dieser Therapie, werden nach den Angaben der Pharmacopoe Francais zubereitet. Die frisch gewonnenen Pflanzenteile werden zerkleinert und mit einer Mischung aus Alkohol und Glyzerin ausgezogen. Die Extraktion dauert 3 Wochen. Danach wird eine D1 Dynamisierung hergestellt.
 
Dosierung
3-5 x täglich 15 Tropfen eingenommen in etwas Wasser (nicht zum Essen).