Mein Zugang
zur Homöopathie

Vor 20 Jahren hat mir die Homöopathie bei persönlichen Problemen nachhaltig geholfen. Das war für mich ein Schlüsselerlebnis. Seither schwöre ich auf homöopathische Arzneimittel.

 
 

Es ist etwa 20 Jahre her, da hatte ich mit merkwürdigen Störungen meiner Sehfunktion zu kämpfen. Stellen Sie sich vor, Sie haben in Ihrem Sehfeld große schwarze Löcher! Teile der Wirklichkeit sind einfach nicht vorhanden. Mit der Zeit werden Sie davon schwindelig, die Koordination von Bewegungen ist beeinträchtigt, oft greifen Sie ins Leere. Nun, genauso ist es mir damals ergangen. Und obwohl ich als Apotheker einen umfassenden Überblick über das herkömmliche Arzneimittelangebot hatte, war weit und breit kein Mittel zu

 

finden, dass mir helfen konnte. Zu dieser Zeit lernte ich den Grazer Arzt und Homöopathen Dr. Siegfried Wagner kennen. Nach der üblichen Anamnese und einer kurzen Bedenkzeit empfahl er mir die Einnahme der homöopathischen Arzneien Ambra D3 und Iris D6. Und das Unerwartete geschah: Nach wenigen Tagen waren meine Beschwerden geheilt, meine optischen Löcher waren sozusagen zugewachsen. Durch dieses Schlüsselerlebnis kam ich zur Homöopathie.

 
 

In seiner Funktion als praktischer Arzt in Graz und in Hengsberg bei Wildon setzt Dr. Siegfried Wagner als Ergänzung zu schulmedizinischen Therapien auch Homöopathie und Akupunktur ein. Für die Mag. Doskar Homöopathie-Serie ist er Pate gestanden. Ich freue mich, ihn mittlerweile einen Freund nennen zu dürfen.

 

 
 

Dr. Siegfried Wagner sollte auch weiterhin mein Wegbegleiter bleiben. In den folgenden Monaten entwickelten wir gemeinsam eine Serie homöopathischer Kombinationsmittel, die für einen Großteil der im Alltag auftretenden

 

Beschwerden nachhaltig Linderung, Besserung und Heilung bringen können. Die Zusammensetzungen dieser homöopathischen Arzneien basierten vor allem auf erprobten Rezepturen, die sich in Dr. Wagnershomöopathischer Praxis über die Jahre bestens bewährt hatten. Diese zusammengesetzten homöopathischen Mittel dienen vornehmlich der Behandlung von leicht zuzuordnenden Krankheitsbildern. Dabei stehen herkömmliche schulmedizinische Arzneien und homöopathische Mittel zueinander nicht in einem Gegensatz, sondern müssen oft nebeneinander im Sinne einer komplementären Ergänzung angewendet werden.

 
  Im Jahr 1790 machte der deutsche Arzt Samuel Hahnemann (1755-1834) die Beobachtung, dass eine Arznei, die bestimmte Krankheiten und Beschwerden hervorruft, auch imstande ist, diese bei einem Erkrankten zu heilen. Damit war er auf das Ähnlichkeits- oder Simile-Prinzip gestoßen, wonach "Ähnliches mit Ähnlichem geheilt wird" (Similia similibus curentur). Nach den griechischen Wörtern homoios pathos (= ähnlich leiden)   nannte Hahnemann seine neue Heilkunde Homöopathie.

 
 

Das homöopathische Prinzip lässt sich sehr gut durch die Reaktion auf den Wirkstoff Koffein veranschaulichen: Während der Konsum von mehreren Tassen Kaffee durch die darin enthaltene Menge Koffein Unruhe und

  Herzklopfen verursacht, wirkt im Gegensatz dazu Koffein in homöopathischer Dosierung auf unruhige und nervöse Gemüter beruhigend und ausgleichend.