5 Tipps für den Frühjahrsputz

Der Frühling zieht ein und bringt neue Energie und Licht in unser Zuhause. Leider schimmert dadurch auch die Staubschicht heller, die sich über den Winter gebildet hat. Es ist Zeit für neue Ordnung! Nimm dir ein paar Stunden und bring deine vier Wände auf Vordermann. Wir haben ein paar Tipps für dich, die dir beim Sortieren helfen.

Raus mit dem Schmafu 

Zeit für den Frühjahrsputz! Die beste Waffe gegen Unordnung ist regelmäßiges Ausmisten. Mindestens einmal im Jahr sollte ordentlich aussortiert werden. Nimm dir dabei einen Schrank nach dem anderen vor, um nicht gleich überfordert zu sein. Am besten funktioniert für viele die Methode nach Marie Kondo. Räume einen Schrank, Kasten, Kommode oder sonst etwas vollständig leer. Beim wieder Einräumen betrachte jeden Gegenstand einzeln und überlege, ob du ihn wirklich brauchst. Bringt er dir Freude? Dann behalt ihn. Ansonsten weg damit. Für dich Nutzloses kann auf Online-Plattformen verkauft oder verschenkt werden oder auch gespendet werden.

Nach deiner großen Sortier- und Verräumaktion gilt es nur noch die bestehende Ordnung beizubehalten. Gewöhne dir dazu eine „Jetzt oder nie“-Mentalität an. Siehst du etwas unnötig herumliegen? Räum es gleich weg! Gehst du gerade Richtung Küche? Schnapp dir gleich die leere Kaffeetasse und nimm sie mit. Ähnlich wie ein guter Kellner solltest du in deiner Wohnung keine leeren Wege machen. So kannst du es schaffen, die angenehme Ordnung auch langfristig zu genießen. Denn 100 kleine Handgriffe im Alltag ersetzen tagelanges Aufräumen.

Jede Sache ein Plätzchen

Ein weiterer Tipp gegen Unordnung – designierte Plätze für jeden Gegenstand. Schau dich in deiner Wohnung um und schnapp dir die Sachen die ständig herumliegen. Überlege dir für alles bestimmte Plätze, wo sich Ähnliches sammelt. Zum Beispiel sollte die komplette Weihnachtsdeko an ein und demselben Ort sein. Auch Putzmittel findet man am einfachsten, wenn alles gemeinsam verstaut ist. Geh nach diesem System vor und bestimme fixierte Orte für alles. So ist es einfacher Ordnung zu halten, da herumliegende Gegenstände leichter an ihre Bestimmungsorte gebracht werden können.

Wichtiges steht an vorderster Front

Beim Einräumen und Umsortieren solltest du dir genau überlegen, was du wohin stellst. Dabei hilft das Häufigkeitsprinzip: Benutze ich einen Gegenstand sehr häufig, versuche ich ihn möglichst leicht zugänglich zu verstauen. So stelle ich sicher, dass ich ihn nach dem Benutzen auch wieder leicht wegräumen kann. Das Fondue-Set, welches man nur an Silvester rausholt, kann ruhig ganz hinten im Schrank stehen.

Drin ist was draufsteht

Egal ob in der Abstellkammer, im Keller oder im Küchenregal – Beschriftungen helfen dir dabei, den Überblick zu behalten. Wenn man schnell mal das Nähzeug sucht und davor fünf verschiedene Schachteln öffnen muss, ist das einfach nur frustrierend. Auch in der Küche helfen Etikettierungen weiter. Ein übersichtliches Vorratsregal hilft dir bei den wöchentlichen Einkäufen und vermeidet das Lebensmittel schlecht werden. Besonders saisonale Deko-Artikel sollten unbedingt beschriftet werden, da man sie meist nur einmal jährlich hervorholt.

Eine Wohnung nach unserem Geschmack

Dein Wohnraum soll sich nach dir richten, nicht umgekehrt! Gibt es einen Raum oder Ort, bei dem du Probleme hast, ihn sauber und ordentlich zu halten? Dann ist er vielleicht nicht auf deine Bedürfnisse ausgerichtet. Überlege dir genau, was du dort wie verstauen willst. Am besten passt du den Raum an das an, was dort hingehört. Sortierboxen und neue Schränke können die bei der Neuaufteilung helfen.

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2022-03-08T09:47:44+01:00