Was hilft gegen Stress?

Stress und Stressbewältigung sind Themen unserer Zeit. Wie den Arbeitsstress und das Privatleben balancieren? Die Tipps vom Magister Doskar-Team bieten einfache Mittel gegen Stress und unterstützen deine Achtsamkeit.
Sind alle E-Mails beantwortet? Ist die Besprechung für morgen vorbereitet? Diese und andere Fragen können Stress auslösen und deiner Gesundheit dauerhaft schaden.

Bei Stress gilt: Die Dosis macht das Gift, denn Stress per se ist nicht schlecht. Für kurze Zeit kann Stress den Körper zu Höchstleistungen bringen. Wenn die physische und psychische Belastung aber über einen langen Zeitraum andauert, kann das erhebliche Folgen für deine Gesundheit haben. Kopfschmerzen, Verspannungen, Angst, Stoffwechsel- und Schlafstörungen, Reizbarkeit oder innere Unruhe können darauf hinweisen, dass du im Stress bist. Allerdings reagieren die Menschen unterschiedlich, bei jedem können unterschiedliche Symptome auftreten. Das Wichtigste ist, bei Dauerstress schnell wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen!

1. Ordnung: Struktur fürs Hirn

Stress wird oft durch das Gefühl von Überforderung ausgelöst. E-Mails beantworten. Meetings vorbereiten. Die neue Kollegin einschulen. Wenn viel zu tun ist, kann eine einfache To-do-Liste helfen, in der man die Arbeitsschritte strukturiert und nach Wichtigkeit reiht. Durch das Ordnen der Aufgaben wird die Bewältigung einfacher und du kannst deine Liste Schritt für Schritt abarbeiten. Probiere es einfach einmal aus, und schau, was passiert!

Die Atmung hat eine große Auswirkung auf unser Wohlbefinden.

Die Atmung hat eine große Auswirkung auf unser Wohlbefinden.

2. Atmung: Entspannung herbeiatmen

Die Atmung hat eine große Auswirkung auf unser Wohlbefinden. In belastenden Situationen wird sie oft flacher und schneller – das passiert meist ganz unbemerkt. Die gute Nachricht: Bewusstes Atmen in Stresssituationen hilft dir bei der Entspannung. Atme dafür tief durch die Nase in den Bauch ein und atme durch den Mund wieder aus. Das wiederholst du so lange, bis du merkst, dass du ruhiger wirst.

3. Sport: Ein Aufenthalt im Grünen wirkt oft Wunder

Eine Runde laufen im Park. Entspannen beim Yoga. Oder mit dem Fahrrad nach Hause fahren. Sport baut Stress ab, verbessert die Blut- und Sauerstoffversorgung des Gehirns und fördert die Ausschüttung von Glückshormonen. Durch die körperliche Anstrengung konzentrierst du dich nur noch auf diese Aufgabe und lüftest auf die Weise dein Hirn durch. Auch ein langer Spaziergang im Grünen kann Balsam für die Seele sein!

4. Ernährung: Ausgewogen und gesund

Deine Ernährung ist der Treibstoff für den Motor deines Körpers. In Stresssituationen neigst du vielleicht dazu, am Arbeitsplatz schnell etwas zu essen, ein Sandwich zu holen oder dich mit Süßigkeiten zu beruhigen. In stressigen Zeiten ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung besonders wichtig!

Deine Ernährung ist der Treibstoff für den Motor des Körpers.

Deine Ernährung ist der Treibstoff für den Motor des Körpers.

5. Erholsamer Schlaf und Ruheinseln im Alltag: Die Basis der Entspannung

Im Schlaf erholt sich dein Körper von den Alltagsstrapazen und tankt Energie für den nächsten Tag. Tiefer und erholsamer Schlaf ist essenziell für deine Gesundheit. Zu wenig Schlaf kann sich unter anderem auf deine Konzentration auswirken und deine Arbeitsleistung beeinflussen.

Eine hilfreiche Vorbeugungsmaßnahme ist im Alltag Ruheinseln einzuplanen: Zehn Minuten entspannende Musik hören, das Handy weglegen und nicht auf den PC starren – schon kleine Pausen zwischendurch können einen großen Effekt erzielen.

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2019-05-16T09:10:08+01:00
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